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Hochbegabt und hochsensibel! Wie Teilnehmerinnen Transformation erleben

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Ich bin als Fachfrau, als Mensch, als hochbegabte Frau eine veritable Entwicklungsenthusiastin. Aus gutem Grunde, denn ich erlebe täglich, was im besten Sinne “menschenmöglich” ist. Doch genieße ich dabei auch das Privileg, täglich von ExpertInnen zu lernen: von hochsensiblen und hochbegabten Menschen, die diese Qualitäten tragen und mehr und mehr leben.

Allerdings ist ihnen ihr Wissen zunächst meist gar nicht bewusst. Es muss behutsam freigesetzt werden. Oft fühlen sie sich eher “unfähig” als wissend,  “wertlos”, durch körperliche Symptome massiv eingeschränkt und von anderen isoliert und ungeliebt. Sie finden das, was sie tun, anstrengend und sinnlos, es scheint so gar nichts zu bewegen … und Spaß macht es häufig trotz guter Erfolge auch nicht. Sie wissen nicht, wie sie zu anderen durchdringen sollen, wie es kommt, dass sie so wenig oder immer wieder ganz falsch wahrgenommen werden, und die ständige Frage im Gedankenkarussell lautet: “Warum? – Warum bin ich so anders?”

Was stimmt mit mir nicht?

Was kann ich nur tun, um dazu zu gehören?

Und: Gibt es überhaupt Glück?

Die noch unerlösten feinfühligen Hochbegabten sind bereit für eine Chance, wenn wir uns kennen lernen, aber ebenso bereit, sich jederzeit wieder zurückzuziehen, wenn etwas sie erschrecken oder kränken sollte, denn Kränkungen haben sie bereits zur Genüge erlebt – daran besteht kein weiterer Bedarf.

Mag ich auch noch so sehr denken, welch toller Mensch da vor mir sitzt: Meine Aufgabe besteht für eine meist lange Zeit (neben vielem anderen, dennoch hauptsächlich) darin, ihnen das eigene Wissen über sich selbst, die Welt und das Leben spürbar und zugänglich zu machen. Ihre eigene Vorsicht respektierend und durch all ihre Zweifel hindurch, so dass eine “fühlbare Gewissheit” für sie selbst daraus werden kann, die weit schwerer wiegt als jede rein intellektuelle Einsicht.

Wenn das allmählich passiert, ist es so berührend, kraftvoll, mitreißend, dass jeder, der mit Menschen arbeitet, es erleben sollte: Es ist ein intensives Bild dafür, wie menschliche Transformation überhaupt geschieht.

Eine der Tranformationsgruppen (mein Spezial-Programm zur Freisetzung der eigenen Besonderheit mit Einzel- und Gruppenelementen) ist gerade zum Abschluss gelangt. Ich könnte ein Buch über jede der Teilnehmerinnen (in dem Fall nur Frauen, zumeist sind es ebenso Männer) schreiben, über all das, was ich an Entwicklungen bei ihnen wahrnehmen und begleiten durfte. So bereichernd, befreiend und gut!

Doch es war durchaus nicht immer einfach. Jede musste sich irgendwann auf dem eigenen Weg auch sehr schmerzhaften Momenten stellen, zulassen, dass unterdrückte Wut, alte Verzweiflung an die Oberfläche kamen, und vielen Ängsten mutig ins Gesicht schauen …. aber sobald das geschah, wurde alles leichter, freier, stimmiger, und das echte Leben kehrte zurück. ENDLICH, nach manchmal Jahrzehnten der Selbstablehnung und Unterdrückung der eigenen wahren Natur!

JETZT sehe ich strahlende Persönlichkeiten mit leuchtenden Augen, mit viel Humor und Wissen um sich selbst, nach leisen UND sehr offensichtlichen Veränderungen, die mitten im Leben angekommen sind – mit allem, was dazugehört!

Sie haben Pläne, Vertrauen, inneren Halt – und noch immer 10.000 Fragen, natürlich! Denn das Hinterfragen ist ihre zweite Natur. Und dies wird ihnen immer Transformation bescheren, ihnen und jedem Menschen, der sich auf sie einlässt.

Was für ein Geschenk.

Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass zwei Teilnehmerinnen sich über die Arbeit mit ihren hochsensiblen und hochbegabten Seiten hier direkt äußern werden. Sie haben gerade den 9 Monate umfassenden Entwicklungsraum verlassen … und geben einen kostbaren Einblick in ihre Erfahrungen.

Für die offenen, berührenden Worte möchte ich mich persönlich, aber auch für alle, die noch zweifelnd auf dem Weg sind, von ganzem Herzen bedanken!

Eine 27-jährige Teilnehmerin schreibt:

“Einer Seite von mir – oder besser gesagt gleich zwei – in meinem Leben einen zunächst erst einmal zeitlich strukturierten Rahmen von 9 Monaten mit regelmäßigen Treffen und Workshops zu geben, erscheint mir rückblickend wie ein wunderbares „Commitment“ mir selbst gegenüber. Dahinter lag die, bei weitem nicht angstfreie und etwas bedrohlich wirkende Vorstellung, Dingen Raum zu geben, deren unwissentliche Unterdrückung mich in meinem Leben viel Kraft und Energie gekostet hat.

Ich glaube, das war der wichtigste Schritt in meinem gesamten Prozess – Ja zu sagen: zu mir, meinem Wesen und allem was gefragt und ungefragt mitgeliefert wurde. Ich möchte nicht behaupten, dass dann alles wie von selbst lief, aber ich hatte Vertrauen und spürte, dass die Energie meiner Hochsensibilität und Hochbegabung nun für mich fließt und nicht gegen mich.

Ich habe im Laufe des Gruppenprozesses gelernt, mein früheres Gefühl, irgendwie eigenartig – negativ anders als andere – zu sein, zu transformieren in Selbstliebe und Vertrauen in meine besonderen Seiten, die mich ausmachen.

Diese neun Monate waren für mich – getragen von der wunderbaren Gruppe und Frau Kircher – eine Reise zu mir selbst verbunden mit einem Commitment, das mich mein Leben lang begleiten wird – das kann ich spüren.”

 

Martina, 62 Jahre, empfindet es so:

“Es heißt:
Schließt sich eine Tür, so öffnet sich eine andere. Ob man durch diese geöffnete Tür hindurchgeht, nur kurz durchschaut, oder sie wieder schließt, ist von vielem abhängig, auch vom richtigen Zeitpunkt.

Meine einladend geöffnete Tür zur rechten Zeit hieß: Transformationsgruppe für Hochsensibilität und Hochbegabung bei Mantradevi Kircher in Hamburg.
Es wurde eine 9-monatige Reise, während der mir viele Puzzlesteine meines Lebens, bis dahin ungeordnet und nicht verstanden, vor die Füße fielen. Verwirrend, beängstigend, schön, erkenntnisreich, schmerzlich, bisweilen alles zusammen, aber immer hilfreich!

Aus diesen Momenten resultierten dann immer öfter Verstehen, Nähe zu mir selbst, Achtsamkeit mir und den Dingen (vor allem auch den kleinen Dingen) gegenüber, auch Verzeihen.

9 Monate sind vorbei, mein Leben ist spannend geworden, sicher auch immer wieder anstrengend, aber auf schöne Weise leichter als viele Jahrzehnte vorher!

Viele Fragen warten noch auf eine Antwort, aber jetzt stelle ich sie, mit der gewonnenen Erkenntnis, dass es nie zu spät ist näher zu sich und den eigenen Stärken zu finden.”

 

Gruppen für Hochbegabte Hamburg Mantradevi

 

Danke!

Und danke allen Mutigen, die sich auf den Weg machen, um zu sich selbst zu finden! Sie tun es nicht nur für sich, sondern sie erlauben damit auch anderen, mehr sie selbst zu sein. Der Weg geht weiter, und wenn die entscheidend wichtigen Seiten der Persönlichkeit bewusst und frei mitschwingen dürfen, dann führt er auch zum Ziel.

Herzlichst zur Wintersonnenwende, der Wiederkehr des Lichts,

Ihre Mantradevi

 

PS: Wenn Sie jetzt Ihre Transformation einleiten und ein Strategiegespräch mit mir führen möchten, dann gibt es am 29.12. genau zwei freie Termine. Sie dauern etwa 20 min. und sind in dieser Form bislang kostenfrei.

Schreiben Sie mir: mail@mantradevi.de

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